Päpstlicher Rivale fordert Trumps Agenda in Rom heraus

Als Präsident Trump den Vatikan besucht, entpuppt sich Papst Leo als unerwarteter Gegner, der die Prioritäten des Weißen Hauses vor neue Herausforderungen stellt.
Als Präsident Donald Trump zu seinem ersten Besuch im Vatikan in Rom eintraf, sah er sich mit Papst Leo einem beeindruckenden neuen Kontrahenten gegenüber. Im Gegensatz zum gemäßigteren Papst Franziskus, der in Fragen wie Einwanderung mit Trump aneinander geraten ist, stellt der freimütige und politisch aktive Papst Leo eine ganz andere Herausforderung für das Weiße Haus dar.
Im Gegensatz zu seinem Vorgänger hat Papst Leo eine weitaus konfrontativere Haltung gegenüber der Trump-Regierung eingenommen und seine globale Plattform genutzt, um die Politik des Präsidenten zu einer Reihe von Themen, darunter Klimawandel, wirtschaftliche Ungleichheit und Umsiedlung von Flüchtlingen, direkt zu kritisieren. Dies steht in krassem Gegensatz zum entgegenkommenderen Ansatz von Papst Franziskus, der trotz ihrer Differenzen im Allgemeinen eine direkte Konfrontation mit dem Weißen Haus vermeidet.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


