Perus polarisierendes Präsidentenrennen: Von Trump unterstützte Kandidatenkämpfe

Bei den hochriskanten Wahlen in Peru steht ein Spitzenkandidat, der sich Trumps populistisches Spielbuch zu eigen gemacht hat, nun auf der letzten Etappe vor einem harten Kampf. Kann eine Pro-Trump-Haltung die Wähler noch überzeugen?
Während die hart umkämpfte Präsidentschaftswahl in Peru in die Endphase geht, befindet sich einer der Spitzenkandidaten in einer prekären Lage – trotz seines frühen Spitzenkandidatenstatus und der lautstarken Unterstützung des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Das Rennen hat sich zu einem deutlichen Referendum über die politische Zukunft des Landes entwickelt, bei dem der Pro-Trump-Anwärter einer großen Herausforderung durch einen Rivalen gegenübersteht, der sich als gemäßigtere, einigende Kraft positioniert hat.
Die Pro-Trump-Kandidatin Keiko Fujimori ist die Tochter des ehemaligen Präsidenten Alberto Fujimori, der während seiner Amtszeit wegen Menschenrechtsverletzungen und Korruption verurteilt wurde. Keiko Fujimori hat versucht, die gleiche populistische, gegen das Establishment gerichtete Stimmung zu nutzen, die Trump zum Sieg in den Vereinigten Staaten verholfen hat, und positionierte sich als politische Außenseiterin, die bereit ist, den Status quo in Frage zu stellen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera


