Papst begibt sich auf historische 4-Länder-Tour durch Afrika

Papst Leo beginnt einen elftägigen Besuch in Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea und unterstreicht dabei die wachsende Präsenz der katholischen Kirche in Afrika.
Papst Leo hat sich auf eine mit Spannung erwartete Vier-Länder-Reise durch Afrika begeben, den ersten Besuch dieser Art seit fast einem Jahrzehnt. Die elftägige Reise führt den Papst nach Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea und zeigt den wachsenden Einfluss und die Öffentlichkeitsarbeit der katholischen Kirche auf dem Kontinent.
Der Besuch des Papsts kommt zu einem kritischen Zeitpunkt für die Kirche, die in den letzten Jahren einen Anstieg der Zahl afrikanischer Anhänger verzeichnet hat. Afrika ist heute die Heimat einiger der am schnellsten wachsenden katholischen Bevölkerungsgruppen der Welt, mit geschätzten 185 Millionen Katholiken auf dem gesamten Kontinent im Jahr 2020.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Während seiner Reise wird der Papst voraussichtlich mit politischen und religiösen Führern zusammentreffen, eine Messe feiern und sich an der Öffentlichkeitsarbeit beteiligen, um Einheit, soziale Gerechtigkeit und interreligiöse Zusammenarbeit zu fördern. Der Besuch zielt auch darauf ab, ein Schlaglicht auf drängende Probleme zu werfen, mit denen afrikanische Nationen konfrontiert sind, wie etwa Armut, Ungleichheit und Umweltherausforderungen.
Quelle: Al Jazeera


