Papst fordert kamerunische Katholiken auf, Frieden statt Gewalt anzunehmen

Papst Leo XIV. ruft während seiner Messe in Kamerun über 120.000 kamerunische Katholiken dazu auf, Gewalt abzulehnen und sich für den Frieden einzusetzen.
Papst Leo In seiner Predigt rief der Papst die Menge dazu auf, die Architekten des Friedens zu sein und sich entschieden der Täuschung durch Gewalt und Missbrauch zu widersetzen.
Der Besuch des Papstes in dem zentralafrikanischen Land erfolgte zu einem kritischen Zeitpunkt, da das Land in den letzten Jahren mit anhaltender Gewalt und sozialen Unruhen konfrontiert war. Separatistische Konflikte in den anglophonen Regionen und Spannungen zwischen verschiedenen ethnischen und religiösen Gruppen haben zu weitverbreiteter Vertreibung und Menschenrechtsverletzungen geführt.
In seiner leidenschaftlichen Ansprache erinnerte Papst Leo Er forderte sie auf, der Versuchung der Rache zu widerstehen und stattdessen Vergebung und Dialog als den Weg nach vorne anzunehmen.
Die Botschaft des Papsts fand großen Anklang bei der Menge, von der viele die verheerenden Folgen von Konflikten aus erster Hand erlebt haben. Ulrich Musa, ein Flüchtling aus der anglophonen Region, bedankte sich für die Worte des Papsts und sagte: „Seine Heiligkeit hat uns Hoffnung gegeben, dass Frieden möglich ist, wenn wir zusammenarbeiten.
Der Besuch von Papst Leo Sein Aufruf zu Frieden und Versöhnung wurde von religiösen Führern, Politikern und zivilgesellschaftlichen Organisationen im ganzen Land weithin gelobt.
Als der Papst Kamerun verließ, hinterließ er den Gläubigen eine Botschaft der Hoffnung: „Durch die Kraft der Liebe und Gewaltlosigkeit können Sie die Dunkelheit der Spaltung überwinden und eine bessere Zukunft für alle Kameruner aufbauen
Quelle: Deutsche Welle


