Demonstranten in Seoul tadeln Trumps Hormus-Sicherheitsplädoyer

Südkoreanische Aktivisten veranstalteten Demonstrationen, bei denen sie Präsident Trumps Forderung nach globaler Hilfe bei der Sicherung der strategischen Straße von Hormus angesichts der zunehmenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran kritisierten.
Demonstranten in Südkorea sind auf die Straße gegangen, um ihren Widerstand gegen die Forderung von Präsident Donald Trump nach internationaler Hilfe zur Sicherung der Straße von Hormus zum Ausdruck zu bringen. Die Demonstranten bezeichneten die Bitte des US-Führers als unnötige Provokation, die die regionalen Spannungen angesichts der anhaltenden Pattsituation zwischen Washington und Teheran weiter verschärfen könnte.
Die Kundgebungen, die von fortschrittlichen Bürgergruppen organisiert wurden, fanden nur wenige Tage statt, nachdem Trump die US-Verbündeten aufgefordert hatte, militärische Mittel für eine geplante maritime Sicherheitsinitiative in der strategischen Wasserstraße bereitzustellen. Der US-Präsident argumentierte, dass dieser Schritt notwendig sei, um die weltweite Ölversorgung zu schützen, die stark vom freien Verkehrsfluss durch die Meerenge abhängig sei.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}} alt=Quelle: Al Jazeera


