Syrische Unternehmer suchen über Trump-Verbindungen nach US-Einfluss

Zwei syrische Milliardärsbrüder nutzten ihre Trump-Verbindungen, um Einfluss in Washington zu gewinnen, und gaben Aufschluss darüber, wie ausländische Interessen politische Verbindungen ausnutzen.
syrischen Unternehmer Moutaz und Ramez Al-Khayyat, zwei von drei in Syrien geborenen Brüdern, nutzten ihre Verbindungen zum ehemaligen Präsidenten Donald Trump, um in Washington Einfluss zu gewinnen und geschäftliche Probleme in ihrer Heimat zu lösen. Die Brüder, die ein großes Bau-- und Investment-Konglomerat mit Sitz in Katar leiten, wandten sich an Trumps Verbündete und Trump selbst, um Hilfe bei der Bewältigung komplexer US-Sanktionen und Politik zu erhalten, die sich auf ihre Operationen in Syrien auswirken.
Die Bemühungen der Al-Khayyats, die in einer Untersuchung der New York Times detailliert beschrieben werden, geben Aufschluss darüber, wie ausländische Interessen versucht haben, politische Verbindungen zum ehemaligen Präsidenten für persönliche und geschäftliche Vorteile auszunutzen. Trumps transaktionaler Ansatz der Diplomatie und seine Bereitschaft, im Namen von Personen einzugreifen, die er als Verbündete betrachtet, schufen Gelegenheiten für eine solche Einflussnahme.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


