Die Spannungen eskalieren, als Drohnenangriffe in der Nähe der US-Botschaft in Bagdad einschlagen

Drohnenangriffe zielen auf die Grüne Zone in Bagdad, lösen Brände aus und geben Anlass zur Besorgnis über eskalierende Spannungen in der Region.
Bagdad – Die Spannungen in der irakischen Hauptstadt sind hoch, nachdem eine Reihe von Drohnenangriffen in der Nähe der US-Botschaft in der stark befestigten Grünen Zone der Stadt verübt wurde. Die Angriffe, die angeblich von mit dem Iran verbündeten Gruppen gestartet wurden, haben Brände ausgelöst und die Besorgnis über die Möglichkeit einer weiteren Eskalation in der Region verstärkt.
Nach Angaben irakischer Sicherheitsbeamter zielte der Drohnenschwarm auf ein Gebiet in der Nähe des US-Diplomatengeländes, wobei es keine gemeldeten Verluste gab, es aber zu mehreren kleinen Bränden kam. Die Grüne Zone, in der sich Regierungsgebäude und ausländische Botschaften befinden, war in den letzten Jahren häufig Schauplatz Raketen- und Drohnenangriffe, für die oft schiitische Milizen mit Verbindungen zum Iran verantwortlich gemacht wurden.
Der jüngste Vorfall ereignete sich inmitten eines anhaltenden Machtkampfes zwischen den Vereinigten Staaten und vom Iran unterstützten Gruppen im Irak, bei dem beide Seiten um Einfluss im Land wetteifern. Die Spannungen sind hoch seit dem US-Drohnenangriff, bei dem der iranische General Qassem Soleimani im Jahr 2020 getötet wurde, was zu einer Reihe von Vergeltungsangriffen führte und die Beziehungen zwischen den beiden Nationen weiter belastete.
In einer Erklärung verurteilte das irakische Militär die Drohnenangriffe und beschrieb sie als
Quelle: Al Jazeera


