Umgestaltung der Einwanderungskontrolle: Trumps ICE-Taktik enthüllt

Erfahren Sie, wie Präsident Trump ICE nutzt, um seine politische Agenda über die reine Einwanderung hinaus voranzutreiben und die Rolle der Agentur auf neue Weise neu zu gestalten.
In der Trump-Administration ist die Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) zu einem mächtigen politischen Instrument geworden, das Ziele verfolgt, die weit über ihre traditionelle Aufgabe der Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen hinausgehen. Präsident Trump äußerte offen seine Ansicht, dass die Agentur ihm dabei helfen kann, ein breites Spektrum an Zielen zu erreichen, von der Steigerung seiner Popularität bis hin zur Bekämpfung abweichender Meinungen.
Seit seinem Amtsantritt hat Trump zunehmend ICE-Agenten eingesetzt, und zwar auf eine Art und Weise, die laut Experten die Autorität der Behörde ausweitet und die Grenzen zwischen bundesstaatlicher Einwanderungskontrolle und parteipolitischer Politik verwischt. ICE wurde eingesetzt, um Einwanderer ohne Papiere in Gerichtsgebäuden, Kirchen und anderen Orten festzunehmen, an denen sie sich normalerweise sicher fühlen würden, und sendete so ein Zeichen der Angst in den Einwanderergemeinschaften.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


