Trump ehrt „Engelsfamilien“ bei der verlegten Zeremonie im Weißen Haus

Präsident Trump begrüßte „Engelsfamilien“, die ihre Angehörigen durch Verbrechen verloren haben, die von Einwanderern ohne Papiere begangen wurden, und verwies vor der Lage der Nation auf den menschlichen Tribut der illegalen Einwanderung.
In einer düsteren und ergreifenden Zeremonie im Weißen Haus versammelte Präsident Trump mehrere trauernde Familien, die Angehörige durch Verbrechen von Einwanderern ohne Papiere verloren hatten. Diese sogenannten „Engelsfamilien“ standen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit des Präsidenten, als er eine Proklamation unterzeichnete, in der er ihre tragischen Verluste würdigte und versprach, das Problem der illegalen Einwanderung anzugehen, das sich auf ihr Leben ausgewirkt hat.
Die Veranstaltung war eine eindringliche Erinnerung an den menschlichen Tribut der Einwanderungsdebatte, da der Präsident den Familien eine Stimme gab, die unvorstellbaren Schmerz und Verlust erlitten haben. „Sie haben das Kostbarste verloren, was Sie haben – ein Kind, einen Ehemann, eine Ehefrau“, sagte Trump mit gefühlvoller Stimme, als er sich direkt an die vor ihm versammelten Familien wandte.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


