Trump drängt weltweit auf die Agenda „Handel statt Entwicklungshilfe“.

Die Trump-Regierung drängt andere Länder, ihre Entwicklungspolitik „Handel statt Hilfe“ zu unterstützen und verlagert den Schwerpunkt von direkter Hilfe auf verstärkten Handel im Privatsektor.
Vertreter der Trump-Administration arbeiten aktiv daran, ausländische Regierungen für eine tiefgreifende Neuausrichtung der globalen Entwicklungspolitik zu gewinnen und drängen auf eine Abkehr von direkter Hilfe für arme Länder und hin zu verstärktem Handel unter Führung privater Unternehmen.
Der stellvertretende Hauptsprecher des Außenministeriums Tommy Pigott bestätigte diese neue „Handel statt Hilfe“-Initiative und bezeichnete sie als Ablehnung dessen, was er als gescheiterte Entwicklungshilfe bezeichnet Modell.
Quelle: The Guardian

