Trumps 10-Milliarden-Dollar-Steuerklage: Es bestehen Bedenken hinsichtlich einer möglichen Einigung

Der frühere Präsident Trump strebt eine „Lösung“ für seine 10-Milliarden-Dollar-Klage gegen den IRS an, was Bedenken hinsichtlich eines möglichen Interessenkonflikts und einer selbst ausgehandelten Einigung aufkommen lässt.
Der frühere Präsident Donald Trump strebt eine „Lösung“ seiner 10-Milliarden-Dollar-Klage gegen den IRS an, was bei Kritikern Bedenken hervorruft, die davor warnen, dass er seine eigene Einigung durch Verhandlungen mit einem von ihm kontrollierten US-Justizministerium erzielen könnte.
In der 2015 eingereichten Klage wird behauptet, dass die Steuerbehörde Trumps Steuern fast ein Jahrzehnt lang unfair geprüft habe, was ihm erheblichen finanziellen Schaden und Leid zugefügt habe. Trump hat lange behauptet, dass die Prüfungen politisch motiviert waren, obwohl der IRS jegliches Fehlverhalten bestritten hat.
Die Möglichkeit für Trump, eine Einigung mit dem Justizministerium auszuhandeln, das er während seiner Präsidentschaft effektiv kontrollierte, hat bei Rechtsexperten und Überwachungsgruppen der Regierung die Alarmglocken schrillen lassen. Sie argumentieren, dass ein solches Szenario es Trump ermöglichen könnte, den Fall im Wesentlichen zu seinen eigenen Bedingungen zu regeln, was möglicherweise zu einer hohen Auszahlung aus Steuergeldern führen könnte.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera


