Trumps Blockade lähmt Irans Ölexporte und drängt Teheran zu Verhandlungen

Eine US-Seeblockade in der Straße von Hormus hat die Ölexporte des Iran, seine wichtigste Devisenquelle, stark eingeschränkt. Wird dieser Druck Teheran zurück an den Verhandlungstisch zwingen oder den Konflikt eskalieren lassen?
Eine von den Vereinigten Staaten angeführte strategische Seeblockade hat Irans wichtigste Devisenquelle – seine Ölexporte – effektiv abgeschnitten. Dieser aggressive Schritt der Trump-Regierung zielt darauf ab, Teheran wieder an den Verhandlungstisch zu zwingen und das Atomabkommen von 2015, das Präsident Trump 2018 aufgegeben hatte, zu überarbeiten.
Irans Ölexporte, die einen erheblichen Teil seines BIP ausmachen, sind auf ein Minimum gesunken, da die US-Marine den kritischen Engpass in der Straße von Hormus patrouilliert und so den Fluss iranischen Rohöls auf die Weltmärkte einschränkt. Dieser wirtschaftliche Druck ist Teil davon der Verwaltung
Quelle: Deutsche Welle


