Trumps Transgender-Insassenanordnung vor Gericht angefochten

Ein Bundesberufungsgericht hat der Trump-Regierung die Tür geöffnet, Transgender-Insassen einer neuen Geschlechterordnung zu unterstellen, was Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und der Rechte der Insassen hervorruft.
Die neue Politik der Trump-Regierung gegenüber Transgender-Insassen stand vor einer großen rechtlichen Herausforderung, da ein Bundesberufungsgericht den Weg für die Umsetzung der umstrittenen Anordnung öffnete. Das E. Barrett Prettyman United States Court House, in dem sich das US-Berufungsgericht für den District of Columbia befindet, hat kürzlich eine Entscheidung erlassen, die der Regierung den Weg ebnen könnte, Transgender-Insassen auf der Grundlage ihres biologischen Geschlechts und nicht ihrer Geschlechtsidentität zu verlegen.
Der Fall geht auf eine Klage zurück, die von der American Civil Liberties Union (ACLU) im Namen zweier weiblicher Transgender-Insassen eingereicht wurde, die argumentierten, dass die neue Richtlinie ihre verfassungsmäßigen Rechte verletze und sie einem ernsthaften Risiko von Missbrauch und Gewalt aussetze. Das Berufungsgericht stellte sich jedoch auf die Seite der Regierung und entschied, dass die Regierung mit der Politik fortfahren könne, während der Rechtsstreit andauert.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


