Der mutige Kampf der ugandischen Mutter gegen das Stigma der Behinderung

Die inspirierende Geschichte einer jungen ugandischen Mutter, die sich weigerte, ihren behinderten Sohn im Stich zu lassen, und nun gegen gesellschaftliche Vorurteile ankämpft, um für seine Pflege sorgen zu können.
Martha Apolot, eine 21-jährige Uganderin, wurde von ihrer Familie und ihrer Gemeinschaft verstoßen, als ihr Sohn Aaron mit einer Behinderung zur Welt kam. Unbeirrt hat Apolot einen täglichen Kampf begonnen, um die Bedürfnisse ihres Sohnes zu erfüllen und das Stigma rund um die Behinderung in ihrem Land zu bekämpfen.
Trotz überwältigender Widrigkeiten weigert sich Apolot, ihren Sohn aufzugeben.
Quelle: Al Jazeera


