Großbritannien weist auf Menschenrechtsbedenken in den besetzten palästinensischen Gebieten hin

Das Vereinigte Königreich fordert während der 61. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats Maßnahmen zur Bekämpfung von Menschenrechtsverletzungen und zum Schutz der Zivilbevölkerung in den besetzten palästinensischen Gebieten.
Das Vereinigte Königreich ergriff auf der 61. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats das Wort, um seine Besorgnis über die Menschenrechtslage in den besetzten palästinensischen Gebieten zum Ausdruck zu bringen. Trotz der zeitlichen Engpässe betonte die Erklärung des Vereinigten Königreichs die dringende Notwendigkeit, gegen Missbräuche vorzugehen und die Zivilbevölkerung in der Region zu schützen.
In seiner Ansprache bekräftigte das Vereinigte Königreich seine unerschütterliche Unterstützung für eine Zweistaatenlösung für den israelisch-palästinensischen Konflikt. Die Regierung forderte sofortige Maßnahmen, um den Schutz der Menschenrechte zu gewährleisten und die Spannungen in den besetzten palästinensischen Gebieten zu entschärfen.
In der Erklärung des Vereinigten Königreichs wurde betont, wie wichtig es ist, das Völkerrecht zu wahren und alle Parteien für Verstöße und Missbräuche zur Verantwortung zu ziehen. Es äußerte tiefe Besorgnis über die anhaltende Ausweitung israelischer Siedlungen, die nach internationalem Recht als illegal gelten, sowie über den unverhältnismäßigen Einsatz von Gewalt durch israelische Sicherheitskräfte gegen palästinensische Zivilisten.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: UK Government


