Der britische Premierminister und der französische Präsident diskutieren über globale Zusammenarbeit

Der Premierminister und der französische Präsident Macron führen Gespräche über die Stärkung internationaler Partnerschaften und die Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen.
britische Premierminister und der französische Präsident Emmanuel Macron führten heute ein produktives Telefonat, in dem sie Möglichkeiten zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen ihren Nationen in einer Reihe globaler Fragen erörterten. Die beiden Staats- und Regierungschefs betonten, wie wichtig es sei, ein starkes Bündnis aufrechtzuerhalten und die Bemühungen zu koordinieren, um gemeinsame Herausforderungen in der Welt nach der Pandemie zu bewältigen.
Während des Gesprächs überprüften der Premierminister und Präsident Macron die laufende Zusammenarbeit zwischen Großbritannien und Frankreich in Fragen der Sicherheit, des Handels und des Klimawandels. Sie bekräftigten ihr Engagement für eine enge Zusammenarbeit innerhalb internationaler Organisationen wie der G7 und der NATO, um weltweit Stabilität, Wohlstand und nachhaltige Entwicklung zu fördern.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Die Staats- und Regierungschefs diskutierten auch über die Notwendigkeit, die diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und Frankreich im Zuge des Brexit zu stärken. Sie erkannten die damit verbundene Komplexität an, zeigten sich jedoch optimistisch hinsichtlich der Zukunft der britisch-französischen Beziehungen und ihrer Fähigkeit, die Veränderungen effektiv zu bewältigen.
Im Sicherheitsbereich überprüften der Premierminister und Präsident Macron die gemeinsamen Bemühungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Bewältigung neu auftretender Bedrohungen, wie etwa der Herausforderungen der Cybersicherheit. Sie bekräftigten ihr Engagement für den Informationsaustausch und die Koordinierung von Reaktionen, um ihre Bürger zu schützen und die internationale Rechtsstaatlichkeit aufrechtzuerhalten.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Im Hinblick auf die Weltwirtschaft diskutierten die beiden Staats- und Regierungschefs Möglichkeiten zur Förderung des Handelss und der Investitionen zwischen dem Vereinigten Königreich und Frankreich sowie ihre gemeinsamen Prioritäten für den bevorstehenden G7-Gipfel. Sie einigten sich darauf, weiterhin zusammenzuarbeiten, um Unternehmen zu unterstützen, Innovationen zu fördern und eine nachhaltige und gerechte Erholung von der COVID-19-Pandemie sicherzustellen.
Im Umweltbereich bekräftigten der Premierminister und Präsident Macron das Engagement ihrer Länder für das Pariser Abkommen und skizzierten Pläne zur Zusammenarbeit bei erneuerbaren Energie-Projekten, Emissionsreduzierungsstrategien und anderen Initiativen zur Bewältigung der Klimakrise.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Der Anruf endete damit, dass der Premierminister und Präsident Macron ihren gemeinsamen Optimismus hinsichtlich der Zukunft der Partnerschaft zwischen Großbritannien und Frankreich sowie ihre Entschlossenheit zum Ausdruck brachten, weiterhin zusammenzuarbeiten, um die komplexen Herausforderungen zu bewältigen, vor denen die Weltgemeinschaft steht. Beide Staats- und Regierungschefs betonten, wie wichtig es sei, den offenen Dialog aufrechtzuerhalten und die multilaterale Zusammenarbeit in den kommenden Jahren zu stärken.
Quelle: UK Government


