UN-Menschenrechtsrat befasst sich mit der Südsudan-Krise

Der britische Menschenrechtsbotschafter gibt auf der 61. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats eine Kerngruppenerklärung zur schlimmen Menschenrechtslage im Südsudan ab.
Die 61. Sitzung des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen befasste sich mit der anhaltenden Krise im Südsudan, wobei die britische Menschenrechtsbotschafterin Eleanor Sanders eine Kerngruppenerklärung zu diesem Thema abgab. In der Erklärung wurden die schweren Menschenrechtsverletzungen und Missbräuche im Land hervorgehoben, die zu immensem Leid für die südsudanesische Bevölkerung geführt haben.
In ihren Ausführungen betonte Botschafterin Sanders die tiefe Besorgnis des Rates über die anhaltende Gewalt, willkürliche Tötungen, sexuelle und geschlechtsspezifische Gewalt und die Zwangsumsiedlung von Zivilisten im Südsudan. Sie verurteilte die Ziele gegen die Zivilbevölkerung und die mangelnde Rechenschaftspflicht für solche Aktionen, die verheerende Auswirkungen auf die Bevölkerung des Landes hatten.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: UK Government


