Aufdeckung der eskalierenden Spannungen: Trumps einseitiger Angriff auf den Iran

Eine umfassende Analyse der langen Geschichte der Macht des Präsidenten und des wachsenden Trends, dem Kongress auszuweichen und Militärschläge zu starten, was in Trumps aggressivem Angriff auf den Iran gipfelte.
Seit Jahrzehnten haben US-Präsidenten ihre Fähigkeit, begrenzte Militärschläge ohne Zustimmung des Kongresses zu starten, schrittweise ausgeweitet. Diese schrittweise Anhäufung von Exekutivgewalt hat den Grundstein für die jüngste Entscheidung von Präsident Trump gelegt, einen Drohnenangriff zu genehmigen, bei dem ein hochrangiger iranischer General, Qassem Soleimani, getötet wurde, was eine deutliche Eskalation der Spannungen mit dem Iran markiert.
Die Verfassung gibt dem Kongress die Befugnis, den Krieg zu erklären, aber im Laufe der Zeit haben Präsidenten Wege gefunden, dies zu umgehen, oft indem sie militärische Aktionen als solche bezeichnen
Quelle: The New York Times


