US-Militär greift mutmaßliche Drogenboote im Pazifik an und gibt Anlass zur Sorge

Bei US-Angriffen auf mutmaßliche Drogenhandelsschiffe im Pazifik kamen in der vergangenen Woche mindestens 177 Menschen ums Leben, was zu Debatten über die Rechtmäßigkeit und Ethik dieser Operationen führte.
Das US-Militär hat eine Reihe tödlicher Angriffe auf angebliche Drogenboote im Pazifischen Ozean gestartet, bei denen allein in der vergangenen Woche mindestens 177 Menschen getötet wurden. Der jüngste Vorfall ereignete sich am Mittwoch und markierte nach Angaben von Militärvertretern den fünften Angriff in ebenso vielen Tagen.
Beim jüngsten Angriff berichtete das US-Südkommando, dass es einen Angriff durchgeführt habe
Quelle: The Guardian
