Das Weiße Haus spielt die schwächelnde Wirtschaft herunter, während sich der Krieg in der Ukraine hinzieht

Das Weiße Haus spielt die schwache Wirtschaft herunter, obwohl steigende Energiepreise die Lebensmittelkosten sowohl für Verbraucher als auch für Produzenten angesichts des anhaltenden Ukraine-Konflikts in die Höhe treiben.
Washington – Da sich der Krieg in der Ukraine länger als erwartet hinzieht, steht das Weiße Haus unter Druck, sich mit der schwächelnden Wirtschaft zu befassen, die zu einem Anstieg der Lebensmittel- und Energiepreise geführt hat. Die Regierung bleibt jedoch standhaft und besteht darauf, dass die wirtschaftlichen Herausforderungen beherrschbar seien und dass der Schwerpunkt weiterhin auf der Unterstützung der Ukraine gegen die russische Invasion liegen sollte.
Der Anstieg der Energiepreise, der zum Teil auf die Sanktionen gegen russisches Öl und Gas zurückzuführen ist, hatte einen Dominoeffekt, der Lebensmittel teurer machte und gleichzeitig die Kosten für Landwirte und andere Produzenten in die Höhe trieb. Dies hat zur höchsten Inflationsrate seit 40 Jahren beigetragen, die Haushaltsbudgets belastet und das Verbrauchervertrauen geschwächt.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times

