Falsche Verurteilung aufgedeckt: Der schockierende Vergewaltigungsfall, der Großbritannien erschütterte

Der Fall Paul Quinn enthüllt, wie ein Opfer im Stich gelassen wurde und ein unschuldiger Mann zu Unrecht zu 23 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Diese eingehende Untersuchung deckt einen der größten Justizirrtümer Großbritanniens auf.
Vor mehr als 20 Jahren begann an einem Sommertag in Salford vor Tagesanbruch einer der schockierendsten Justizirrtümer Großbritanniens. Eine junge Frau war etwa acht Kilometer allein durch die dunklen Straßen gelaufen, als sie angehupt und vom Wolf gepfiffen wurde, was sie so verängstigte, dass sie sich eine Zeit lang im Unterholz versteckte.
Diese schreckliche Begegnung war der Beginn eines Falles, der schließlich 23 Jahre nach dem Angriff zur unrechtmäßigen Verurteilung eines unschuldigen Mannes, Paul Quinn, führen sollte. Die Geschichte enthüllt, wie das Opfer wiederholt von der Justiz im Stich gelassen wurde, während ein unschuldiger Mann über zwei Jahrzehnte im Gefängnis schmachtete.
Quelle: The Guardian


