Laut DHS war der mutmaßliche Mordverdächtige eines Studenten aus Chicago ein Einwanderer ohne Papiere

Ein 18-jähriger Student wurde letzte Woche auf tragische Weise in der Nähe der Loyola University Chicago getötet. Die Trump-Regierung gab bekannt, dass sich der wegen Mordes angeklagte Verdächtige ohne Erlaubnis in den USA aufhielt.
Chicago – Die Trump-Regierung hat bekannt gegeben, dass sich der Verdächtige, der wegen Mordes an einem 18-jährigen Studenten in der Nähe der Loyola University Chicago angeklagt ist, illegal in den Vereinigten Staaten aufgehalten hat. Sheridan Gorman, ein Studienanfänger an der Universität, wurde letzte Woche auf tragische Weise bei einem von den Behörden als sinnlos bezeichneten Gewaltakt getötet.
Nach Angaben des Department of Homeland Security (DHS) befand sich der Verdächtige bei Gormans Ermordung ohne ordnungsgemäße Dokumentation im Land. Diese Enthüllung hat eine erneute Debatte über die Einwanderungspolitik und die potenziellen Risiken entfacht, die von Menschen ohne Papiere ausgehen. DHS-Beamte haben erklärt, dass der Einwanderungsstatus des Verdächtigen ein wesentlicher Faktor in der laufenden Untersuchung ist.
Der tragische Vorfall löste in der Gemeinschaft der Loyola-Universität Schockwellen aus. Studenten, Dozenten und Mitarbeiter äußerten ihre tiefe Trauer und Empörung über den Verlust eines ihrer Angehörigen. Gorman, eine vielversprechende junge Studentin, wurde von ihren Kommilitonen als eine freundliche, ehrgeizige und engagierte Person beschrieben, die tief in das Campusleben involviert war.
In einer Erklärung drückte die Präsidentin der Loyola University Jo Ann Rooney das Beileid und die Verpflichtung der Universität aus, Gormans Familie und die breitere Gemeinschaft in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen.
Quelle: The New York Times


